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Angefangen hat alles im Jahr 1962 mit 12 Kameraden, die
weder ein Gerätehaus noch irgendwelche Gerätschaften hatten.
Unter der Führung des ersten Wehrleiters, des Kameraden
Helmut Hahn, machten sich die Kameraden stark und erhielten
im Jahr 1963 das Gerätehaus am Kirchenplatz, einen
Tragkraftspritzenanhänger und eine Hand voll Schläuche. Ein
Jahr später wurde ein ausgemustertes Armeefahrzeug vom Typ
K30 zugeführt und mit eigenen Kräften und Mitteln zum
Löschfahrzeug umgebaut. In den Folgejahren wurde der
Fuhrpark modernisiert und Fahrzeuge wie der S4000 und der LO
in Dienst gestellt.
Im Jahr 1966 wurden die Arbeitsgemeinschaft "Junge
Brandschutzhelfer" und die Frauengruppe gegründet. Schon
vier Jahre später wurde in der Drostenstraße 1c ein neues
Gerätehaus mit einer Einliegerwohnung für einen Kameraden
errichtet. Durch diesen Neubau verbesserten sich die
Arbeitsbedingungen erheblich.
Anfang der 80er Jahre wurde die Wehr mit einem LF 16 W 50
und einem TLF 16 W 50 ausgestattet. Mit Einführung der neuen
Technik und Ausrüstung, wurde auch der Stand der
Ausbildung ständig weiter verbessert.
Ab 1990
erweiterte sich unser Aufgabenfeld erheblich. Einsätze im
Rahmen des Katastrophen- und Umweltschutzes sowie
Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen kamen hinzu. Dies
stellte nicht nur deutlich höhere Anforderungen an die
Ausbildung der Kameraden, sondern auch an die Ausstattung
mit Fahrzeugen und Technik. So erhielten wir Anfang der 90er
Jahre ein LF 16/8, 1999 einen TLF 16/25 und 2000 ein
DECON - P - Fahrzeug sowie ein ELW 1.
Auf Grund unseres Standortes in der Nähe des Überseehafens
und der Autobahn, aber auch durch die Umstrukturierung der
Feuerwache III der Berufsfeuerwehr zur Umweltwache, wurden
wir in den Gefahrgutzug eingegliedert.
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